
Konzept von Marion Babinsky und Beatrice Rauth zur Kindertagespflege
„Die kleinen Wikinger“
Ansprache und Vorstellung
Integration/Inklusion bedeutet für uns bei der Kindertagespflege, dass kein Kind bevorzugt oder benachteiligt wird. Alle Kinder sind nach Ihren persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu fördern, ohne sie in ein bestimmtes Schema zu zwingen. Jedes Kind ist so wie es ist. Wir holen jedes Kind dort ab, wo es gerade steht.
Jedem Tagespflegekind versuchen wir die Möglichkeit zu geben, sich ganz individuell zu beschäftigen. Dabei bieten wir entsprechende Unterstützung an, je nach dem Wunsch des Kindes. Es ist nicht erforderlich und auch nicht beabsichtigt, dass alle Kinder immer das gleiche tun. Schön ist es, wenn ein Kind vom anderen abschaut und ein Nachahmen versucht wird. Nach unserer Meinung kann ein Kind immer von einem anderen lernen.
Unsere Erwartung an die Eltern ist, dass wir immer präzise über den aktuellen Zustand des Kindes informiert werden. Das heißt, bei der Übergabe des Kindes bekommen wir Informationen, wie die Abläufe (Schlafen, Essen, Spielen, Erzählen usw.) des vergangenen Tages waren, damit wir erkennen können, ob und was sich geändert hat und wir uns dementsprechend darauf einstellen können.
Lage der Tagespflegestelle
Die Kindertagespflege befindet sich in Schwerin-Lankow, in einem ruhigen und familienfreundlichen Wohngebiet. Den Kindern stehen liebevoll und kindgerecht gestaltete Räumlichkeiten mit einer Fläche von ca. 95qm zur Verfügung. Die Räume bieten viel Platz zum Spielen, Entdecken, Bewegen und gemeinsamen Lernen.
Zur Tagespflege gehören außerdem eine große Terrasse sowie ein kleiner, geschützter Außenbereich, die den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Bewegen und gemeinsamen Aktivitäten an der frischen Luft bieten.
In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Spielplätze, die wir regelmäßig besuchen. Dort können die Kinder klettern, rutschen, schaukeln und gemeinsam mit anderen Kindern ihre motorischen Fähigkeiten sowie ihr soziales Miteinander stärken.
Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zum Lankower See. Regelmäßige Spaziergänge und Ausflüge dorthin ermöglichen den Kindern, die Natur mit allen Sinnen zu erleben, die Jahreszeiten bewusst wahrzunehmen und ihre Umwelt zu entdecken. Die ruhige Lage und die naturnahe Umgebung schaffen beste Voraussetzungen für eine liebevolle Betreuung und eine gesunde Entwicklung der Kinder.
Zu unserer Kindertagespflege gehören außerdem Schildkröten, die die Kinder beobachten können. So erhalten sie auf spielerische Weise erste Einblicke in den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren, lernen ihre Bedürfnisse kennen und entwickeln Wertschätzung für die Natur und ihre Lebewesen.
Vorstellung der Tagespflegeräume
Die Räumlichkeiten unserer Kindertagespflege umfassen 95 qm und sind liebevoll, sicher und kindgerecht eingerichtet. Sie bieten den Kindern ausreichend Platz zum Spielen, Entdecken, Bewegen und Ausruhen. Eine große Terrasse erweitert den Spiel- und Bewegungsraum und ermöglicht viele Aktivitäten an der frischen Luft.
Zur Tagespflege gehören ein großzügiger Spielraum, ein großer Flur mit einer kindgerechten Garderobe, eine Küche, ein Badezimmer sowie zwei gemütlich eingerichtete Schlafräume.
Der Spielraum ist das Herzstück der Kindertagespflege. Hier finden die Kinder vielfältige Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die ihre Kreativität, Fantasie und motorische Entwicklung fördern.
Der große Flur mit der Garderobe bietet jedem Kind einen eigenen Platz für Jacke, Schuhe und persönliche Gegenstände. Gleichzeitig dient er als zusätzlicher Bewegungsbereich und unterstützt die Kinder dabei, selbständig ihre Kleidung an- und auszuziehen.
Die beiden Schlafräume schaffen eine ruhige und geborgene Atmosphäre, in der sich die Kinder ausruhen und neue Kraft für den Tag sammeln können.
Das kindgerecht ausgestattete Badezimmer fördert die Selbständigkeit der Kinder bei der täglichen Körperpflege. In der Küche werden die Mahlzeiten vorbereitet und gemeinsam eingenommen. Gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Bestandteil unseres Tagesablaufs und fördern Gemeinschaft, Selbstständigkeit und eine gesunde Esskultur.
Verpflegung
Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück in einer ruhigen und gemütlichen Atmosphäre. Dabei achten wir auf eine ausgewogene Auswahl, die den Kindern Energie für den Tag gibt.
Das Mittagessen bereiten wir täglich frisch selbst zu. Wir verwenden möglichst frische und abwechslungsreiche Zutaten und orientieren uns an den Bedürfnissen der Kinder. So lernen sie verschieden Lebensmittel kenn und entwickeln ein gesundes Essverhalten.
Am Nachmittag gibt es eine kleine Kaffee- bzw. Vesperzeit. Dabei bieten wir den Kindern beispielsweise frisches Obst, Gemüse, Brot oder andere gesunde Snacks an.
Während des gesamten Tages stehen den Kindern Wasser und ungesüßter Tee jederzeit zu Verfügung.
Zähneputzen nach dem Essen gehört selbstverständlich dazu.
Krankheit / Hygiene / Sauberkeitserziehung
Die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Kinder haben für uns oberste Priorität. Deshalb bitten wir Eltern, ihr Kind bei Krankheit nicht in die Kindertagespflege zu bringen und uns möglichst frühzeitig über die Erkrankung zu informieren.
Kinder mit Fieber, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Tagespflege erst wieder besuchen, wenn sie mindestens 48 Std symptomfrei sind – ohne die Gabe von fiebersenkenden oder anderen symptomunterdrückenden Medikamenten.
Die Sauberkeitserziehung begleiten wir einfühlsam und individuell, denn jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wir orientieren uns an
den Signalen und der Bereitschaft des Kindes und arbeiten dabei eng mit den Eltern zusammen. Ohne Druck oder Zwang unterstützen wir die Kinder dabei, den Umgang mit Toilette oder Töpfchen zu erlernen. Durch Lob, Geduld und eine vertrauensvolle Begleitung fördern wir die Selbständigkeit und stärken das Selbsvertrauen der Kinder auf diesem wichtigen Entwicklungsschritt.
Urlaubszeiten
Jedes Jahr wird ein Urlaubsplan erstellt, der in der Regel Ende Oktober ausgegeben wird.
Tagesablauf
07.30 Uhr bis 09.00 Uhr Ankunft der Tageskinder
8.00 Uhr Frühstück
8.45 Uhr Morgenkreis
9.00 Uhr 10.45 Uhr freies Spielen, Spaziergänge
Angebote, Ausflüge, Spiele
11.00 Uhr bis 11.45 Uhr Mittagessen
12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Mittagsruhe
14.15 Uhr bis 14.45 Uhr Vesper
14.45 Uhr bis 16.30 Uhr Spielfreizeit bis Abholung
Zu einem guten Tagesablauf gehören Rituale:
Durch wiederkehrende Rituale bekommen die Kinder eine Sicherheit und einen festen Tagesrhythmus, zum anderen einen festen Rahmen, an dem sie sich orientieren können.
Das sind z.B.
< gemeinsames Begrüßungslied
< Kreisspiele
< Singen
< Mittagstisch Spruch
< Schlaflieder
< Verabschiedung
< Vorlesen
Besondere Ausrichtung / Methoden
Eine abwechslungsreiche Umgebung regt die Kinder an, alle Sinne zu aktivieren und auf Entdeckungsreise zu gehen, wodurch sie Geschicklichkeit und körperliches als auch emotionales Selbstvertrauen schulen können. Die Räume sind altersgerecht eingerichtet und werden je nach Bedürfnissen der Kinder umgestaltet. Dieses erfordert ein genaues Beobachten und Wahrnehmen der Kinder.
Mit verschiedenen Spielen und Büchern fördern wir die Sprachentwicklung und die Grob- und Feinmotorik Ihres Kindes.
Eingewöhnungsphase
Die Eingewöhnung ist immer wieder eine individuelle Herausforderung. Das Kind muss den Trennungsschmerz überwinden und akzeptieren lernen. Deshalb ist es sehr wichtig dem Kind, den Eltern und auch uns die nötige Zeit zu geben, die wir gemeinsam brauchen. Der erste Tag spielt dabei schon eine entscheidende Rolle, das Kind und die Eltern gewinnen einen ersten Eindruck von der Gruppe und uns als Tagesmütter. Ein geliebtes Kuscheltier oder Schmusetuch von zuhause kann dem Kind dabei sehr hilfreich sein.
Ich denke eine Eingewöhnungszeit von 14 Tagen ist angemessen. An den ersten 2-3 Tagen kommt das Kind gemeinsam mit der Mama oder dem Papa am Vormittag für 1-2 Stunden zum Spielen und Kennenlernen zu uns in die Tagespflege. Die Eltern sind dabei sehr wichtig, um dem Kind die Sicherheit zu geben und es zu bestärken. Wir selbst warten ab, bis sich das Kind allein von Mama oder Papa entfernt, sich ein Spielzeug nimmt und auf uns oder andere Kinder zugeht.
Am 4. Tag schicken wir die Mama oder den Papa für eine überschaubare Zeit weg. Immer mit der Option, wir können Eltern in jeder Zeit über Handy informieren und zurückkommen lassen.
Nun ist die Reaktion des Kindes für uns entscheidend, wie wir verfahren. Wenn der Versuch glückt, ist alles wunderbar. Erst wenn wir alle gemeinsam für uns feststellen, dass sich das Kind von uns trösten und beruhigen lässt ist die Eingewöhnung erfolgreich abgeschlossen. Die Dauer und Geschwindigkeit bestimmt immer das Kind.
Entwicklung der Persönlichkeit
Uns ist es wichtig die Kinder zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu erziehen. Wir fördern die Kinder in der Entwicklung ihres Selbstbewusstseins. Sie sollen lernen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ideen zu äußern und angemessen durchzusetzen.
Zur Persönlichkeitsentwicklung gehört:
< die ICH- Identität zu stärken
< Rücksichtnahme gegenüber anderen zu lernen
< Selbstsicherheit in der Gesellschaft zu lernen
< auf andere zugehen
< sich an Regeln zu halten
< ihre eigene Meinung gegenüber anderen zu vertreten
< das Teilen lernen
< kleine Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen
< in Konfliktsituationen eine Lösung zu finden
< seine Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern
Beobachtung und Dokumentation
Mit Fotos (Fotoerlaubnis der Eltern vorausgesetzt) versuchen wir den Tagesablauf und besondere Ereignisse für die Eltern festzuhalten, transparenter zu gestalten und Entwicklungen zu dokumentieren.
Genaue Beobachtung ermöglicht:
< gezielte Elterngespräche
< individuelle Förderung des Kindes
Beobachtungsmethoden:
< stärkenorientiertes Beobachten
< defizitorientiertes Beobachten
4. Pädagogische Arbeit am Kind
Stellenwert des Spiels
Zu allen Zeiten und in allen Kulturen ist das Spiel ein fester Bestandteil im Leben eines Menschen. Aus diesem Grund ist es uns sehr wichtig, genau diesem Aspekt der besonderen Bedeutung zu schenken. Oft hören wir den Satz: “Die spielen ja nur…!“ Warum „nur“?
Spielen sehen wir als notwendig, wichtig und richtig an und geben ihm besonders viel Raum im Tageslauf, denn bei uns sollen sich die Kinder“ schlau spielen“. Keine andere Tätigkeitsform des Kindes fördert so ganzheitlich die Entwicklung, wie das Spiel. Beim Spiel entdecken die Kinder ihre Welt, sich selbst und erweitern ihren
Erfahrungsreichtum. Diese zweckfreie, lustbetonte, an den Interessen der Kinder anknüpfende Tätigkeit gibt den Kindern die Möglichkeit ihre Lebenswirklichkeit zu erfassen, zu begreifen und zu konstruieren. Sie üben den Aufbau sozialer Beziehungen, entwickeln kreativ eigene
Spielideen und sind gefordert in der Interaktion mit anderen Kindern nach Lösungsmöglichkeiten bei Problemen zu suchen.
Ziele der Elternarbeit
Formen der Zusammenarbeit
Unser Ziel ist es, den Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten. Eine altersentsprechende Förderung, sowie eine liebevolle Betreuung. Wir bemühen uns um Offenheit, Reflexion
und Akzeptanz. Informationen, Speiseplan und Urlaubsplan hängen in der Garderobe im Kinderbereich.
Information für einzelne Eltern werden beim Bringen oder Holen besprochen oder per Brief mitgeteilt.
Elterngespräche finden nach Möglichkeit regelmäßig, nach individueller Absprache mit den Eltern statt. Wir sind generell für Fragen offen, wenn es sich zwischen „Tür und Angel“ besprechen lässt. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, zu telefonieren oder einen Termin auszumachen. Bei wichtigen Dingen, die nicht warten können, bin ich natürlich jederzeit erreichbar. Krankmeldungen sind problemlos über eine Kurznachricht möglich.
Erziehungspartnerschaft
In den ersten Gesprächen mit den Eltern werden
Vorstellungen in der Erziehung beider Seiten dargelegt und spezielle Wünsche der Eltern, je nach Durchführbarkeit besprochen und respektiert. Durch „Tür- und Angelgespräche“, aber auch durch spezielle Elternrunden haben beide Seiten die Möglichkeit über Wünsche und Besonderheiten der Kinder zu reden.
Einige Male im Jahr feiern wir in der Tagespflege auch größere Feste. Zu denen laden wir dann auch die Eltern herzlich ein. Hierbei findet auch immer ein reger Informationsaustausch in lockerer Atmosphäre statt. Zu Ausflügen werden die Eltern eingeladen uns zu begleiten.
Mitbestimmung
Wir arbeiten mit den Eltern bei der Förderung der Kinder partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen. Die Eltern haben einen Anspruch auf eine regelmäßige Information über den Stand des Bildungs- und Entwicklungsprozesses ihres Kindes. Um jedem Kind in seiner ganzen Persönlichkeit gerecht zu werden, streben wir ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern an. Basis der Elternarbeit ist die gegenseitige Akzeptanz und Transparenz.
Kenntnisse über die Lebenswelt der Kinder und deren Familien sind Voraussetzung für die pädagogische Arbeit nach dem situationsorientierten Ansatz und für die Erfüllung der familienergänzenden und -unterstützenden Funktionen der Einrichtung.
Informationsaustausch
< beim Austausch während der Eingewöhnungszeit
< bei Elternabenden
< bei regelmäßigen Tür und Angelgesprächen
< beim Entwicklungsgespräch, das mindestens einmal im Jahr stattfindet
< durch Aushänge
< durch Elternbriefe, Eltern Rundmails
< durch Informationen auf unserer Homepage
< an gemeinsamen Festen und Feiern
Qualitätsstandards
Weiterbildungen
Bei der WBS Training AG haben wir an einem
Qualifizierungsprogramm teilgenommen und mit Erfolg abgeschlossen.
Schwerpunkte sind gewesen:
Grundlagen der Kindertagespflege
Kinderbetreuung aus Sicht der Eltern und Kindern
Entwicklungsphasen von Kindern erkennen und verstehen
Beobachtung und Dokumentation
Notfälle und Sicherheit in der Kinderbetreuung
Praktika: Tagesmutter, Kindergarten
Um die Sicherheit und Gesundheit der uns anvertrauten Kinder jederzeit gewährleisten zu können, nehmen wir alle zwei Jahre an einem Erste-Hilfe-Kurs am Kind sowie an einer Fortbildung zum Infektionsschutz teil. Darüber hinaus bilden wir uns regelmäßig fachlich weiter, um unsere pädagogische Arbeit stets auf einem aktuellen Stand zu halten.
z.B.
-Albanisch Sprachkurs im Umgang mit Kleinkindern
– iPunkt Training für Vorschulkinder
Kinderschutz
Der Schutz der uns anvertrauten Kinder hat für uns oberste Priorität. Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, Schutz, Geborgenheit und die Achtung seiner Persönlichkeit. Wir schaffen eine vertrauensvolle, wertschätzende und sichere Umgebung, in der sich die Kinder wohlfühlen und indivbiduell entwickeln können.
Wir begegnen jedem Kind mit Respekt, stärken seine Selbständigkeit und nehmen seine Bedürfnisse und Gefühle ernst. Durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern schaffen wir die Grundlage für eine positive Entwicklung des Kindes.
Sollten wir Anhaltspunkte für eine mögliche Kindeswohlgefährdung wahrnehmen, handeln wir verantwortungsbewusst nach den gesetzlichen Vorgaben
( § 8a SGBVIII). Wir dokumentieren unsere Beobachtungen sorgfältig, suchen – soweit möglich- das Gespräch mit den Eltern und ziehen bei Bedarf eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzu. Regelmäßige Fortbildungen im Bereich Kinderschutz helfen uns dabei, unsere Fachkenntnisse zu vertiefen und den Schutz der Kinder jederzeit sicherzustellen.
Schlusswort
Unser Ziel ist es, jedem Kind einen Ort zu bieten, an dem es sich sicher, geborgen und wertgeschätzt fühlt. Mit viel Herz, Vertrauen und einer liebevollen Begleitung möchten wir die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen.
Eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien ist uns dabei besonders wichtig. Wir freuen uns darauf, Kinder und Eltern ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen.
Mary & Bea